Warum einen Psychotherapeuten aufsuchen ?

 

Gründe können Belastungen durch Ängste, Selbstzweifel oder Lernprobleme sein. Vielleicht sind selbstschädigende Angewohnheiten entstanden, die man gerne ändern würde. Es kann auch sein, dass jemand etwas Schlimmes erlebt und nun oft das Gefühl hat „im falschen Film“ zu sein. Manchmal bremsen Einschränkungen wie Autismus, ADHS oder Erkrankungen den Lebensentwurfes zu sehr aus. Oder man fühlt sich einfach nur niedergeschlagen und lustlos und versteht sich selbst nicht wirklich. In Gesprächen werden deine Themen deutlich und auch, wo es am wichtigsten ist daran zu arbeiten. Oft wird allein dadurch schon eine positive Entwicklung angestoßen und es reichen wenige Sprechstunden.

Durch kunsttherapeutische Methoden, die Arbeit an Träumen oder hypnosystemische Interventionen finden sich bislang verborgene Motive, was dir helfen soll dein Leben etwas mehr nach deinen Möglichkeiten und Wünschen zu gestalten. Die Mentalisierungsbasierte Therapie ist ein Verfahren, was hilft in emotional aufgeladenen Situationen sicher zu bleiben und nicht mehr auf Autopilot zu schalten. Im Vorfeld wird besprochen, welche konkret Ziele verfolgt werden sollen und welche Methoden dafür angewandt werden. 

 

Wenn die Symptombelastung reduziert, das Selbstwertgefühl gestärkt und der Handlungsspielraum erweitert wurde, wird die Therapie beendet. Das kann wenige Monate oder auch mehrere Jahre dauern. Meine Aufgabe ist gute Voraussetzungen für einen sinnvollen und nachhaltigen Prozess zu schaffen und diesen abzusichern. Ich überlege welches Vorgehen den Sinn macht und achte darauf wie es Dir bzw Ihnen geht. 

 

Spätestens ab dem 15. Lebensjahr gilt meine Schweigepflicht gilt auch gegenüber den Eltern.

Sehr gerne lade ich die Bezugspersonen ein, welche den Therapieprozess unterstützen können. In diesen Gesprächen werden nur Themen mit deinem bzw ihrem Einverständnis besprochen. 

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