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Diese Website soll Sie über meine psychotherapeutische Arbeit mit Familien, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen informieren.

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Mail:    i.ostermann@online.de

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Konstanz  07531  979  413  : Montags   12 bis 14 Uhr

Stockach  07771  91 91 487 : Freitags   12 bis 14 Uhr 

Zu meiner Person

Ich habe als Heimerzieherin gearbeitet und Psychologie in Straßburg und Berlin studiert.

1994 bin ich an den Bodensee gezogen. Dort war ich als Psychologin in einer Rehaklinik, als Lerntherapeutin und als Familienhelferin tätig. Ausbildungen: tiefenpsychologisch fundierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Familientherapie, psychoimaginative Traumatherapie (PiTT-Kid).

 

Unser Behandlungsangebot beinhaltet:

* Eltern-Kleinkind-Therapie,

* Kinderpsychotherapie,

* Jugendlichentherapie,

* Gruppenpsychotherapie,

* psychoimaginative Traumatherapie (PITT-Kid)

* Langzeittherapie für Kinder aus belasteten Familien

 

Der Ansatz ist * tiefenpsychologisch fundiert und umfasst ein Spektrum angefangen bei einer zielfokussierten Kurzzeittherapie über eine konfliktzentrierte oder traumatherapeutische Behandlung bis hin zu einer entwicklungsorientierten Langzeittherapie.

Ergänzend wende ich Methoden der systemischen Familientherapie, Kunsttherapie, Sandspieltherapie und Mentalisierungsbasierten Therapie an.

 

Die Arbeitsweise wird in *Sprechstunden vorgestellt und in Probestunden auf Eignung und Wirksamkeit geprüft. Vor Therapiebeginn erfolgt die Diagnosenstellung und eine Behandlungsplanung.

 

Indikation:

  •   Ängste: Phobien, soziale Ängste, Schulangst
  •   depressive Entwicklungen, Rückzug, Lustlosigkeit  
  •   psychosomatische Erkrankungen
  •   ADHS, Lernstörungen, Konzentrationsprobleme
  •   aggressives oder oppositionelles Verhalten
  •   Belastungsreaktion nach Unfall, Verlust oder Gewalt
  •   Traumafolgestörungen und dissoziative Störungen
  •   selbstverletzendes Verhalten
  •   Essstörungen
  •   starkes Verlangen nach Alkohol oder Internetspielen
  •   bei Babies: Fütterprobleme, Regulationsstörung
  •   nach dem 5. Lebensjahr: Einnässen oder Einkoten
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