Willkommen!

 

        In meiner psychotherapeutischen Praxis für Kinder, Jugendliche und Familien arbeite ich einzeln und in Kleingruppen.

        Der Behandlungsansatz ist tiefenpsychologisch fundiert und wird durch Methoden aus der systemischen Familientherapie,

        der Sandspieltherapie, der psychoimaginativen Traumatherapie und der Mentalisierungsbasierten Psychotherapie ergänzt.

 

        In den Sprechstunden können Sie sich informieren, eine orientierende Diagnostik veranlassen und weitere Schritte überlegen.

 

        Wenn eine Indikation für eine tiefenpsychologisch fundierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie vorliegt,

        besteht die Möglichkeit von Probestunden.

        Dannach werden mit Ihnen und auch mit ihrem Kind Behandlungsziele vereinbart und der Ablauf festgelegt.

 

     Babies und Kleinkinder

        Eine Eltern-Baby/Kleinkind-Therapie besteht aus Gesprächen mit den Eltern und gemeinsamen Stunden mit dem Kind.

        Es wird an problematischen Beziehungsmustern gearbeitet und sichere Bindungserfahrungen ermöglicht.

       

     Kindergartenkinder und Schulkinder

        Die Kinder kommen nach einer Eingewöhnungszeit allein zur Stunde. Eltergespräche finden alle 4 bis 8 Wochen statt.

        Beim therapeutisch begleiteten Spiel wird sichtbar, was das Kind beschäftigt. Zugleich bietet das Spiel den sicheren Rahmen

        für die Arbeit an Konflikten und Entwicklungsstörungen. Es werden spielerisch darüber nachgedacht, Lösungen gefunden und ausprobiert.

        Bei kreativen Tätigkeiten wie Malen oder Töpfern findet das Kind zu Bildern für sein subjektives Erleben, seine verdrängten Wünsche

        und Gefühle. Es kann sich aus der Beobachterposition damit befassen.

        Bewegungsspiele machen Spaß. Die Kinder spüren sich, erleben ihre Impulse und können Spannungen und Aggressionen abbauen.

 

    Jugendliche und junge Erwachsene 

       Ab dem Alter von 15 Jahren können sich Jugendliche selbst zur Therapie anmelden und über ihre Behandlung entscheiden.

       Die Schweigepflicht gilt auch gegenüber den Eltern. Bezugspersonengespräche finden zusammen mit dem Jugendlichen

       und nach Absprache statt.  Ausnahmen sind Situationen von Fremd- oder Selbstgefährdung.
 

Sollten Sie Fragen haben, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Wir helfen Ihnen gerne weiter !

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